Warum du beginnen solltest eine Nachtcreme zu verwenden

Warum Nachtcreme benutzen

Hast du dich schon mal gefragt, wozu eigentlich eine Nachtcreme kaufen, wenn du doch schon eine Tagescreme hast?  Creme ist schließlich Creme? Falsch! Wenn es auch wie ein Marketingtrick scheint und die Notwendigkeit einer „speziellen“ Creme für die Nacht manchmal in Frage gestellt wird, ist ihre Wirkung tatsächlich eine andere, als die der Tagescreme.

Was passiert Nachts mit unserer Haut?

Während die Haut tagsüber damit beschäftigt ist sich gegen Umwelteinflüsse zu wehren, leistet sie Nachts eine beträchtliche Menge an Arbeit. Gegen Mitternacht beginnen die Hautzellen sich schnell zu teilen und zwar 8 mal schneller, als am Tag! Gegen 4 Uhr morgens kann die Haut dann besonders viele Stoffe aufnehmen. Sie wird schneller durchblutet, was die Reparatur kleiner Hautschäden ermöglicht. Es wird außerdem das Wachstumshormon HGH ausgeschüttet, das Zellen repariert. Zu dem Regenerationsprozess kommt der Aufbau des Schutzmantels hinzu, der tagsüber gebraucht wird. Um den Schutzmantel aufzubauen und die Haut frisch und straff zu halten, werden Kollagen und Antioxidanzien produziert. Ganz schön viel Arbeit nachts für die Haut, oder?

Wozu Nachtcreme

Der Sinn und Zweck einer Nachtcreme

Nun kommt die Nachtcreme ins Spiel. Eine solche Creme ist für die Unterstütung der genannten Prozesse gedacht. Die Stoffe in ihr sind genau für diese Bedürfnisse ausgewählt. Besonders vorteilhafte Stoffe in einer Nachtcreme sind:

Vitamin A (Retinol): Dieser Wirkstoff hilft gegen Akne und Fältchen. Er funktioniert Nachts am besten, da er gegenüber Tageslicht  empfindlich ist.

Vitamin E: Unterstützt die Hautfunktionen, hilft beim Aufbau eines Schutzmantels und bekämpft Falten.

Hyaluronsäure: Spendet Feuchtigkeit und polstert die Haut auf.

Fruchtsäuren (z.B. Salicylsäure): Die Anwendung ist Nacht empfehlenswert, da sie die Haut gegenüber der Sonne empfindlich machen.

Q10: Superwirkstoff gegen Falten

Phosphatidylcholin: Eine empfehlenswerte Substanz. Sie ist ein natürlicher Bestandteil einer jeden Zellmembran. Wirkt rückfettend.

Squalan: Ein Öl, das entweder aus Oliven hergestellt wird oder aus Zuckerrohren gewonnen wird. Transportiert Wirkstoffe, hilft diesen einzudringen, schützt vor Feutigkeitsverlust und verhindert die Oxidation hauteigener Fette.

beste Nachtcreme, ölige Haut

Auch gut eignet sich Honig für den Abend. Einfach nach der Reinigung Honig auf das Gesicht auftragen und 15-20 Minuten drauflassen. Das klärt die Haut, spendet Feuchtigkeit und macht die Haut geschmeidig.

Kenne deinen Hauttyp!

Für trockene Haut eignen sich fettreiche Cremes besonders gut. Ölige und Mischhaut sollte mit fettregulierenden Cremes unterstützt werden. Generell gilt: Immer auf die Inhaltsstoffe achten. Je mehr pflanzliche Öle, desto besser!

Quellen

http://www.beyer-soehne.de/braucht-man-wirklich-eine-nachtcreme/  https://www.hautkrankheiten-portal.de/nachtcreme-bringt-sie-wirklich/ http://www.fitforfun.de/beauty-wellness/haut-haare/im-schlaf/nachtcremes_aid_3262.html                                           http://www.gofeminin.de/make-up/nachtcreme-d48555.html

Euere Maria

 

 

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Ein Kommentar zu “Warum du beginnen solltest eine Nachtcreme zu verwenden

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